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		<title>RSS-Feed | Walliser Orgelwoche</title>
		<link>https://www.orgelwoche.ch/?id=3</link>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 07:17:25 +0200</pubDate>
		<category>Walliser Orgelwoche</category>
		<item>
			<link>https://www.orgelwoche.ch/kuenstler/peter-planyavsky-1</link>
			<title>Peter Planyavsky</title>
			<description>&lt;p&gt;studierte in Wien Orgel und Kirchenmusik. Nach dem Abschlu&amp;szlig; seiner Studien praktizierte er ein Jahr lang bei einem Orgelbauer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 1969 war er am Wiener Stephansdom t&amp;auml;tig (1983 bis 1990 als gesamtverantwortlicher Dommusikdirektor, sonst als Domorganist). 2004 - in der &amp;Auml;ra Sch&amp;ouml;nborn/Weinwurm - verlie&amp;szlig; er auf eigenen Wunsch den Stephansdom.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 1980 ist Peter Planyavsky ordentlicher Professor f&amp;uuml;r Orgel und Improvisation an der Wiener Musikhochschule, au&amp;szlig;erdem war er 1996-2003 Leiter der Abteilung f&amp;uuml;r Kirchenmusik.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Konzerte und Aufnahmen f&amp;uuml;hrten ihn in zahlreiche L&amp;auml;nder Europas, nach Nordamerika, Fernost, Australien und S&amp;uuml;dafrika.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r sein bisheriges kompositorisches Schaffen erhielt er 2005 den Staatlichen W&amp;uuml;rdigungspreis f&amp;uuml;r Musik. Basisarbeit in der Kirchenmusik, Aufgaben als Orgelberater und Juror, Artikel in Fachzeitschriften und CD-Einspielungen runden seine berufliche T&amp;auml;tigkeit ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Dirigent ist Peter Planyavsky mit den gro&amp;szlig;en Werken der Kirchenmusik hervorgetreten. Ein weiterer Schwerpunkt seiner dirigentischen T&amp;auml;tigkeit gilt dem vernachl&amp;auml;ssigten Sektor der Konzerte f&amp;uuml;r Orgel und Orchester.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Peter Planyavsky komponiert Orgel-, Chor- und Orchestermusik. Ein Spezialgebiet von Planyavskys kompositorischer T&amp;auml;tigkeit ist die Parodie. Von den gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Werken dieser Art ist &amp;bdquo;Der zufriedengestellte Autobus&amp;ldquo;, die Parodie einer Bachkantate, &amp;uuml;ber 40mal aufgef&amp;uuml;hrt worden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.orgelwoche.ch/kuenstler/martin-sander-3</link>
			<title>Martin Sander</title>
			<description>&lt;p style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;&gt;begann in G&amp;ouml;ttingen mit dem Orgelspiel und studierte Orgel und Klavier an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik und Theater Hannover. 1994 legte er das Konzertexamen ab. Meisterkurse und weitere Studien bei Harald Vogel, Luigi Ferdinando Tagliavini, Flor Peeters, Edgar Krapp, Uwe Droszella u.a. rundeten die musikalische Ausbildung ab.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;&gt;Martin Sander konzertiert weltweit in bedeutenden Kirchen und auf namhaften Festivals (u.a. Bach-Fest Stuttgart, Internationale Orgelwoche N&amp;uuml;rnberg, G&amp;ouml;ttinger H&amp;auml;ndelfestspiele, Nieders&amp;auml;chsische Musiktage, Prager Fr&amp;uuml;hling, Wiener Musiksommer, Festival Toulouse-les-Orgues, Philadelphia Bach Festival).&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;&gt;Er spielte zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen ein.&amp;nbsp; Die Fernseh- und CD-Einspielung der Orgelsonate von Julius Reubke&amp;nbsp;wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;&gt;Er hat seit 2008 eine Professur an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik in Basel inne. Im Wintersemester 2011 trat er die Nachfolge von Gerhard Weinberger an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik in Detmold an.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus ist Martin Sander regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Juror auf internationalen Orgelwettbewerben.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.orgelwoche.ch/kuenstler/tobias-willi-4</link>
			<title>Tobias Willi</title>
			<description>&lt;p&gt;studierte von 1997 bis 2003 an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik Basel mit den Hauptf&amp;auml;chern Orgel bei Guy Bovet und Klavier bei Heinz B&amp;ouml;rlin und J&amp;uuml;rg Wyttenbach. Von 2003 bis 2005 setzte er sein Studium in Paris in der Orgelklasse von Olivier Latry und Michel Bouvard fort.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Januar 2015 ist Tobias Willi Hauptorganist an der Johanneskirche in Z&amp;uuml;rich. Daneben konzertiert er regelm&amp;auml;ssig als Orgelsolist in der Schweiz und im Ausland.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Musik des 19. bis 21. Jahrhunderts bildet einen Schwerpunkt seines Wirkens; davon zeugen zahlreiche Urauff&amp;uuml;hrungen. In der Konzertsaison 2014/15 brachte Tobias Willi das Gesamtwerk f&amp;uuml;r Orgel von Olivier Messiaen in 6 Konzerten zur Auff&amp;uuml;hrung. Verschiedene Projekte in seinem k&amp;uuml;nstlerischen Schaffen sind zudem der interdisziplin&amp;auml;ren Arbeit gewidmet und verbinden Orgelmusik mit Film, Poesie u.a.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Seit Februar 2010 unterrichtet Tobias Willi als Professor f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nstlerisches Orgelspiel sowie f&amp;uuml;r Improvisation an der Z&amp;uuml;rcher Hochschule der K&amp;uuml;nste. Dazu gibt er Meisterkurse und unterrichtet jeden Sommer im Rahmen des Cours International d&amp;#39;Orgue de Romainm&amp;ocirc;tier.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.orgelwoche.ch/kuenstler/stefan-engels-6</link>
			<title>Stefan Engels</title>
			<description>&lt;p&gt;Stefan Engels studierte kath. Kirchenmusik, Orgel und Chorleitung in Aachen, D&amp;uuml;sseldorf und K&amp;ouml;ln. Darauf folgten postgraduale Orgelstudien in Dallas und Chicago bei Robert Anderson und Wolfgang R&amp;uuml;bsam. Der Gewinn der Goldmedaille beim Calgary International Organ Competition 1998 in Kanada verhalf ihm zum internationalen Durchbruch. Ernennungen auf Lehrst&amp;uuml;hle f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nstlerisches Orgelspiel erfolgen 1999 am Westminster Choir College in Princeton, USA, 2005 an der Hochschule f&amp;uuml;r Musik und Theater Leipzig, Deutschland, und 2015 an der Southern Methodist University in Dallas, USA. Engels war Begr&amp;uuml;nder und k&amp;uuml;nstlerischer Leiter der Europ&amp;auml;ischen Orgelakademie Leipzig und der Leipziger Karg-Elert Festtage. Seine Konzert-, Lehr- und Jurorent&amp;auml;tigkeit erstreckt sich &amp;uuml;ber Europa, Nordamerika, S&amp;uuml;dkorea und Russland. CD Einspielungen sind bei Naxos, Priory und Genuin mit Werken von Karg-Elert, Reger, Messiaen und Dupr&amp;eacute; erschienen. Die Weltersteinspielung des Gesamtwerkes f&amp;uuml;r Orgel von Sigfrid Karg-Elert (15 CDs) kam 2017 zum Abschluss.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.orgelwoche.ch/kuenstler/lorenzo-ghielmi-5</link>
			<title>Lorenzo Ghielmi</title>
			<description>&lt;p&gt;studierte Orgel, Cembalo und Klavier und vollendete seine Studien an der Schola Cantorum Basiliensis bei Jean-Claude Zehnder. Als Student von Luigi F. Tagliavini&amp;nbsp;widmete er sich der italienischen Orgelmusik.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ghielmi doziert an der Accademia Internazionale della Musica in Mailand, am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg und seit 2006 an der Schola Cantorum Basiliensis. Er war einige Zeit Gastprofessor an den&amp;nbsp;Musikhochschulen Trossingen und L&amp;uuml;beck und gab Meisterkurse an der Sommerakademie Haarlem&amp;nbsp;und am&amp;nbsp;Mozarteum in Salzburg.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An der Basilica di San Simpliciano&amp;nbsp;in Mailand ist Ghielmi Titularorganist&amp;nbsp;an der Ahrend-Orgel.&amp;nbsp;Beim Bau der Mascioniorgel in der Kathedrale&amp;nbsp;von Tokio&amp;nbsp;war er der wichtigste Ratgeber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ghielmi ist Gr&amp;uuml;nder und Leiter des Ensembles&amp;nbsp;La divina armonia&amp;nbsp;(Die g&amp;ouml;ttliche Harmonie). Konzertreisen f&amp;uuml;hrten ihn bislang durch Europa, nach Japan und in die USA.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit vielen Jahren ist er zudem Jurymitglied bei den verschiedensten internationalen Orgelwettbewerben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wissenschaftliche Besch&amp;auml;ftigung mit verschiedenen Komponisten und dem Orgelbau f&amp;uuml;hrte zu diversen Publikationen sowie der Wiederentdeckung und -auff&amp;uuml;hrung der Johannes-Passion&amp;nbsp;von Francesco Feo im Jahre 2009.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.orgelwoche.ch/kuenstler/bernhard-ruchti-7</link>
			<title>Bernhard Ruchti</title>
			<description>&lt;p&gt;wurde 1974 in Berkeley (USA) geboren und wuchs in der Schweiz auf. Er studierte Klavier und Orgel in Z&amp;uuml;rich und Winterthur bei Rudolf Scheidegger, Stefan Johannes Bleicher und Eckart Heiligers. 2004 erwarb er das Konzertdiplom Klavier sowie das Solistendiplom Orgel. Weitere Studien f&amp;uuml;hrten ihn zu Prof. Bernhard Haas nach Stuttgart.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Er ist freischaffender Organist, Pianist, Kammermusikpartner, Komponist, Autor und Musikp&amp;auml;dagoge. Seit 2003 ist er Kirchenmusiker der ev.-ref. Kirchgemeinde St. Gallen Centrum und seit 2013 Hauptorganist an der Stadtkirche St. Laurenzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2010/2011 lebte er f&amp;uuml;r ein Jahr in den USA und lernte dort die reiche und vielf&amp;auml;ltige amerikanische Musikszene aus erster Hand kennen. Insbesondere kam er in Kontakt mit der Welt der &amp;bdquo;Theatre Organs&amp;ldquo; und fing rasch Feuer f&amp;uuml;r die hohe Qualit&amp;auml;t und den Klangreichtum dieser Instrumente. Zur&amp;uuml;ck in der Schweiz, initiierte er die Installation einer originalen historischen Wurlitzer-Konzertorgel in St. Gallen. Das 1923 erbaute 2manualige Instrument ist pr&amp;auml;destiniert zur Begleitung von Stummfilmen und zum Spiel von Literatur aus dem Musical- und Unterhaltungsbereich.&amp;nbsp;www.wurlitzerorgel.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die dritte Solo-CD &amp;quot;Bernhard Ruchti in St. Laurenzen&amp;quot; erscheint im August 2017. Auf ihr sind der Intro&amp;iuml;tus f&amp;uuml;r Orgel von Franz Liszt sowie Orgel- und Klavierwerke von Bernhard Ruchti enthalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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